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Passend zur österlichen Zeit und der Ausstrahlung der CameronJacobovici Doku über das Grab Christi und seiner Familie, hier vorgestellt, noch ein Hinweis zu einen gut geschriebenen Artikel in der Zeit.

Die tausend Gräber Jesu

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Ein feiges, perverses und dekadentes Werk mit faschistoider Geisteshaltung, ein Machwerk für Neocones in homoerotischer Verpackung.

So die Meinung einiger „Kritiker“ und Leute mit einer ausgeprägten Paranoia, über die Comicverfilmung 300 .

Der Iran sieht sich als Opfer im „Pyscho-Krieg“ der USA und Hollywood, auch einige Exil-Iraner sehen das Ansehen der Perser beschmutzt. Dann gibt es Stimmen die meinen es gehe bei 300 hauptsächlich um ein „lächerlich unbeholfenen Irak-Kriegs-Durchhaltestreifen“ und eigentlich sollte man für so eine Kritik keine Werbung machen aber es scheinen wirklich ein paar zu Glauben das 300 ein Instrument der „bösen Neocons“ ist und deshalb „muss“ der Film natürlich im politischen Kontext zu gesehen werden, so die Meinung . Meist sehen die linksliberaler Rezensenten auf Seiten der Spartaner US-Soldaten und auf Seiten der Perser den Iran. Obwohl diese sich noch nicht sicher sind für was Persien jetzt stehen soll für „den Irak oder den Iran oder Beides„.
Von einer anderen Seite sieht der Kultur Spiegel den Film, dort wurde eine Ästhetik gefunden mit der „Optik eines Schwulenpornos“.

Trotz allem ist 300 ein sensationellen Erfolg, den am ersten Wochenende wurde so viel einspielte, wie die sehr erfolgreiche Milleradeption „Sin City“ während seiner ganzen US-Spielzeit und das bei einen R-Rating.
Aber wie sagte Zack Snyder;

„Wenn ein Film nicht sexy, verdammt brutal und cool ist, warum sich ihn dann ansehen? Ein Film muss Dir ins Gesicht springen! Und so einen Film wollte ich machen!“

Ein Interview mit Frank Miller gibt es bei Moviehole .

Der Film erzählt die Geschichte des Walter Sparrows (Jim Carrey), der das Buch „The Number 23“ liest und überzeugt ist, dass es auf seinem Leben basiert. Doch falls das wirklich stimmt, sieht seine Zukunft nicht gerade rosig aus. Walter ist überzeugt das Rästsel um die 23 lösen zu müssen, damit er nicht zum Killer wird.

Das 23 Mysterium ist Gegenstand zahlloser Verschwörungen, populär wurde diese durch William S. Burroughs,Erzählung „23 Skidoo“ von Kapitän Clark. Dieser soll Burroughs während seines Aufenthalt in Tanger erzählt haben, dass er seit 23 Jahren jeden Tag mit seinem Schiff Passagiere nach Spanien fährt, und noch nie wäre etwas passiert. Am selben Tag sank das Schiff mit allen Insassen.

Am Abend machte Burroughs das Radio an. Die erste Nachricht, die er hörte, berichtete von einem Flugzeugabsturz des Flight 23 von New York – Miami. Der Kapitän des Flugzeuges hiess Clark.

Einer grösseren Leserschaft als Burroughs brachte der Schriftsteller Robert Anton Wilson das Phänomen 23 mit seinen Illuminatus! Trilogie, die er zusammen mit Robert Shea schrieb näher.
In Deutschland fand dieses Buch oft Erwähnung, weil es einen großen Einfluss auf den Hacker Karl Koch ausübte, dessen Leben den Film „23 – Nichts ist so wie es scheint“ inspiriert hat und der sein Hacker Pseudonym „Hagbard Celin“ aus eben diesem Werk entnommen hatte.
Jim Carry ist sichtlich auch vom 23 Phänomen überzeugt, seine Produktionsfirma ist die „JC23“

Links:
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Die Zahl 23

Die Oscar-würdige Gänsehaut-Performance von Forest Whitaker als „Schlächter von Afrika“ und zurecht, den Whitaker verleiht dem ugandischen Diktator Idi Amin eine komplexe Menschlichkeit, die dessen unfassbaren Gräueltaten greifbar macht.

Die Adaption des 1998 veröffentlichten und vielfach ausgezeichneten Romans von Giles Foden ( Der letzte König von Schottland. Aufbau Tb Verlag ISBN: 3746619327) verbindet nun den realen Terror Idi Amins mit einer fiktiven Figur eines schottische Arzt Nicholas Garrigan (James McAvoy) und lässt die beiden eine Wahlverwandtschaft in Form einer Vater-Sohn-Beziehung eingehen

Filmstart in Deutschland: 15.03.2007
Offizielle Seite
Offizielle Seite int.

„The Last King of Scotland is a parable shocking in its truth, jolting in its lack of sentimentality, Shakespearean in its vision of the doctor’s catastrophic flaw.“

New York Post

Am Ende stürzen nicht alle

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