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Der Dokumentarfilm, der beim Sundance Film Festival mit einem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet wurde.

The best documentary to be made about the war in Iraq.“ Salt Lake Tribune

Ein Interview mit den Filmmacher Charles Ferguson gibt es bei ZDNet, in „No End in Sight“ lässt Ferguson Mitarbeiter des Weißen Hauses sowie direkt am Irak-Krieg Beteilgte zu Wort kommen.

Ferguson’s debut doc is a brilliant piece of investigative journalism.“ ComingSoon.net

Ein Bericht von Gregor Peter Schmitz gibt es beim Deutschlandfunk
Für mehr Infos No End in Sight Net
Dank auch an Ulysses für den Filmtip

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Zuerst wurde über die Tarnung der als Bundestrojaner bezeichneten Spy-Ware als behördliche E-Mail gestritten. Über den Sinn oder Unsinn den Trojaner in einen Behördenpost zu verstecken mag man streiten, für Schäuble und den BKA scheint dies die ultimative Strategie zu sein oder ist es naiv zu glauben, dass Terroristen oder Gefährder ihre Behördenmail
nicht öffnen ?
Sicherheitsexperten von Regierung und Koalitionsfraktionen treten heute in Berlin zur dritten Beratungsrunde zusammen.

Die SPD fordert eine Auskoppelung aus dem neuen BKA-Gesetz. Schäuble beharrt dagegen auf einer Paketlösung und will die Online-Durchsuchungen noch vor einem Anfang 2008 erwarteten Urteil des Bundesverfassungsgerichts gesetzlich ermöglichen.

Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten faktisch aufgehoben

Das neuen BKA-Gesetze würde den BKA neue weitreichende Befügnisse zugestehen.

  • Online-Durchsuchungen ohne richterliche Genehmigung
  • Personenkreis erweitert; das BKA könnte künftig nicht nur von Terrorverdächtigen Daten erheben dürfen, sondern auch von „Kontakt- und Begleitpersonen, derer sich potenzielle Täter „zur Begehung der Straftat bedienen könnten“.
  • weiterer Befugnisse für die Vorfeldaufklärung; Einsatz von nachrichtendienstlichen Mitteln wie V-Leuten und technischen Überwachungsgeräten.

Mehr zum Thema:
Berliner Zeitung: Schäuble lässt BKA online spähen
Sueddeutsche : „Unverzügliche Überwachung“ möglich

Bildmaterial: Jackpotbaby

via http://www.coxandforkum.com

„Das ist nicht Gott, der im Koran spricht“, sagt Warraq. „Im Gegenteil, es sind Mohammed oder Muslime, die zu Gott sprechen. Oder es könnten Engel sein, die sprechen aber nicht Gott. Das haben auch schon viele muslimische Gelehrte vor Jahrhunderten festgestellt. Abgesehen davon – und das sagen auch Gläugbige, wimmelt der Koran nur so von Missverständnissen, geschichtlichen Fehlern, geographischen Ungereimtheiten und unzähligen Grammatikfehlern. Für mich steht fest, der Koran ist ein menschliches Produkt.“

via kulturzeit – das Kulturmagazin auf 3sat