Im hessischen Landtag scheint die Grenzlinie fließend zu sein. Denn nach der Aussagen der hessischen Kultusministerin Karin Wolff (CDU), nach dem auch im Biologieunterricht

„theologische und philosophische Fragen nach dem Sinn des Seins und der Existenz von Welt und Menschen eine Rolle spielen sollten“.


Frau Wolf beruft sich darauf, dass das hessische Schulgesetz ein fächerübergreifendes Lernen vorsieht.

Schülerinnen und Schülern müsse die Möglichkeit gegeben werden, zwischen der naturwissenschaftlichen und der theologischen Erklärung der Welt zu vergleichen.

Nun scheint der Kreationismus auch in Europa angekommen. Oder einer erklärt Frau Wolff den Unterschied zwischen Naturwissenschaft, Religion und Philosophie.

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