Nachdem Ralph Giordano in einen Interview mit dem Deutschlandfunk die Rolle der Frau im Islam und die Geschichte des Islam als eine einzige Entwürdigung der Frau – bis heute anprangerte.
Sprach er auch über die Anschuldigungen, er würde mit dem Vergleich „menschliche Pinguine“ für voll verschleierte muslimische Frauen die Würde der Frauen verletzten.

Interview : „Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau“

Nun hat der Schriftsteller islamistische Organisationen in Deutschland in einer Erklärung erneut scharf angegriffen. Giordano bekam Morddrohungen nachdem er gegen den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sich ausgesprochen hat und erklärte, er wolle auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen, weil diese Frauen unterdrückt würden.

Es gebe Funktionäre, „die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen„, schreibt Giordano in einem „Manifest zur Verteidigung der Meinungsfreiheit

Schon im April hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer kurz vor der 2.Islamkonferenz einige islamistische Funktionäre scharf kritisiert nach der Forderung für getrenntem Sportunterricht für Jungen und Mädchen.

Wir werden nicht zulassen, dass eine kleine Minderheit von Rückwärtsgewandten hier die Regeln ihrer Großväter zu installieren versucht“ so Böhmer.

Man kann nicht alles blind unterschreiben was Giordano in seinen Manifest schreibt doch bringt die Diskussion mehr als die Islamkonferenzen des Herrn Schäuble. Und wie passen Morddrohungen zu einer sich selbst erklärten „friedliche“ Religion ?

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