Ein feiges, perverses und dekadentes Werk mit faschistoider Geisteshaltung, ein Machwerk für Neocones in homoerotischer Verpackung.

So die Meinung einiger „Kritiker“ und Leute mit einer ausgeprägten Paranoia, über die Comicverfilmung 300 .

Der Iran sieht sich als Opfer im „Pyscho-Krieg“ der USA und Hollywood, auch einige Exil-Iraner sehen das Ansehen der Perser beschmutzt. Dann gibt es Stimmen die meinen es gehe bei 300 hauptsächlich um ein „lächerlich unbeholfenen Irak-Kriegs-Durchhaltestreifen“ und eigentlich sollte man für so eine Kritik keine Werbung machen aber es scheinen wirklich ein paar zu Glauben das 300 ein Instrument der „bösen Neocons“ ist und deshalb „muss“ der Film natürlich im politischen Kontext zu gesehen werden, so die Meinung . Meist sehen die linksliberaler Rezensenten auf Seiten der Spartaner US-Soldaten und auf Seiten der Perser den Iran. Obwohl diese sich noch nicht sicher sind für was Persien jetzt stehen soll für „den Irak oder den Iran oder Beides„.
Von einer anderen Seite sieht der Kultur Spiegel den Film, dort wurde eine Ästhetik gefunden mit der „Optik eines Schwulenpornos“.

Trotz allem ist 300 ein sensationellen Erfolg, den am ersten Wochenende wurde so viel einspielte, wie die sehr erfolgreiche Milleradeption „Sin City“ während seiner ganzen US-Spielzeit und das bei einen R-Rating.
Aber wie sagte Zack Snyder;

„Wenn ein Film nicht sexy, verdammt brutal und cool ist, warum sich ihn dann ansehen? Ein Film muss Dir ins Gesicht springen! Und so einen Film wollte ich machen!“

Ein Interview mit Frank Miller gibt es bei Moviehole .

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